die Wahrheit?

Oder einfach nur zum Nachdenken.

…aber auf jeden Fall zum Teilen und Weiterleiten!

Wo sind viele Muslime heutzutage nicht mehr glücklich?

Sie sind nicht mehr glücklich in Gaza,
sie sind nicht mehr glücklich im Iran,
sie sind nicht mehr glücklich im Irak,
sie sind nicht mehr glücklich im Libanon,
sie sind nicht mehr glücklich im Yemen,
sie sind nicht mehr glücklich in Afghanistan,
sie sind nicht mehr glücklich in Pakistan,
sie sind nicht mehr glücklich in Syrien,
sie sind nicht mehr glücklich in Ägypten,
sie sind nicht mehr glücklich in Libien,
sie sind nicht mehr glücklich in Marocco…

Aber wo sind sie denn dann glücklich?

Sie sind jetzt glücklich in der Schweiz,
sie sind jetzt glücklich in Canada,
sie sind jetzt glücklich in England,
sie sind jetzt glücklich in den USA,
sie sind jetzt glücklich in Frankreich,
sie sind jetzt glücklich in Deutschland,
sie sind jetzt glücklich in Italien,
sie sind jetzt glücklich in Schweden,
sie sind jetzt glücklich in Dänemark,
sie sind jetzt glücklich in Österreich,
sie sind jetzt glücklich in Norwegen…

Also, eigentlich in jedem Land, das nicht muslimisch ist. Und wem haben sie dann trotzdem etwas vorzuwerfen?

Nicht etwa dem Islam,
nicht etwa den islamischen Führern,
nicht etwa den islamischen Regierungen…
und schon gar nicht sich selbst!

Sie tadeln stattdessen die Menschen und die Regierungen der Länder, in denen sie jetzt glücklich sind!

Und sie wollen uns die Kultur aus ihrer Heimat aufzwängen – in der sie wohlgemerkt nicht mehr glücklich sind…

Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Überwachungsstaat – Was ist das?

Überwachungsstaat – Was ist das?

Wer laut Lacht, macht sich verdächtig

Na dann wollen wir mal ne aNSAge machen: Bei dem BOMBEN Wetter muss ich jeden Abend den Rasen SPRENGEN und mit GIFT spritzen, sonst SCHIESST mir das Unkraut wie verrückt in die Höhe. Sieht zwar nett aus, wenn die Disteln blühen, muss aber trotzdem VERNICHTET werden, bevor da einer barfuß drauf tritt.Außerdem macht meine Freundin immer voll den TERROR, wenn der Garten nicht aussieht wie der vorm WEISSEN HAUS. Ich sage ihr zwar immer, dass da auch kein TOD überm Zaun HÄNGEN möchte, aber ihr kennt das ja: Die WAFFEN einer Frau… dagegen ist Mann einfach MACHTlos.

Naja, in diesem Sinne, ich muss dann auch weiter, der SNOWDEN war eben hier und hat das reinste CHAOS hinterlassen, und jetzt ratet mal, wer den ganzen Hundedreck wieder wegmachen darf?!?!

Entwarnung! Vermeintliche Demonstranten vor US-Botschaften wollten nur neues iPhone 5

Kairo, Bengasi, Sanaa (dpo) – Was für eine Erleichterung! Die heftigen Krawalle in zahlreichen Metropolen des Nahen Ostens waren wohl doch keine Proteste gegen ein dubioses Video aus den USA, in dem der Prophet Mohammed als Mörder und Kinderschänder verunglimpft wird. Tatsächlich sind die vermeintlichen Demonstranten nur deshalb vor die US-Botschaften gezogen, weil sie hofften, dort am ehesten das neue iPhone 5 ergattern zu können.

Recherchen unseres Nahostkorrespondenten bestätigen, dass es sich bei den Ausschreitungen lediglich um ein großes Missverständnis handelt: Nachdem Apple das neue iPhone 5 der Weltöffentlichkeit präsentiert hatte, seien gestern tausende Technikenthusiasten vor die amerikanischen Botschaften gezogen und hätten dort skandiert: „Wir wollen ein iPhone 5, denn es ist ‚das Größte, was dem iPhone passieren konnte‘! Kann man es bei euch vorbestellen oder geht das nur online oder in lizenzierten Apple-Stores?“ Auch die Worte „iPhonehu akbar!“ seien immer wieder gefallen.

Er wollte nur ein iPhone und bekam stattdessen
Tränengas: Einer der zahlreichen Verletzten

Dies habe in den eher kehligen Landessprachen jedoch so bedrohlich gewirkt, dass die jeweiligen Botschaften Sicherheitskräfte angefordert hätten. Als begeisterte iPhone-Fans vielerorts versuchten, sich Zutritt zu den Botschaftsgebäuden zu verschaffen, eskalierte die Lage. Im Eifer des Gefechts fingen sogar einige der mitgebrachten amerikanischen Flaggen Feuer, mit denen die arabischen Techfreaks eigentlich dem Mutterland von Apple huldigen wollten.
Auch heute nach dem Freitagsgebet werden wieder zahlreiche Apple-Fans vor den Botschaften erwartet. Darauf angesprochen, ob die Ausschreitungen wirklich in keiner Verbindung mit dem provokanten Mohammed-Video standen, fragten zahlreiche „Demonstranten“ empört: „Was für ein Mohammed-Video? Es gibt ein Mohammed-Video?“ Andere erklärten, sie würden gleich mit ihren alten iPhones (4S) danach googeln. Sollte das stimmen, würde sie das „unglaublich wütend machen“.
ssi; Idee: rfa; Foto oben: David MonniauxCC BY-SA 3.0

Quelle: Der Postillion

Der Postillon: Erschöpfte Islamisten bitten darum, Propheten nicht so oft hintereinander zu schmähen

Kairo, Kabul (dpo) – Sichtlich erschöpfte Islamisten weltweit forderten heute den Westen auf, größeren Abstand zwischen zwei Schmähungen ihres Propheten zu lassen und Beleidigungen des Islams allgemein besser auf das Jahr zu verteilen. Neben den gesundheitlichen Risiken ständig aufrecht erhaltener Wut würden Job und Familie darunter leiden, wenn arbeitende Väter ständig auf die Straße gehen müssten.

Qasim Abduh, ein Sprecher der Union leicht reizbarer Fanatiker (UlrF), forderte heute den Westen auf: „Liebe Ungläubige, bitte veröffentlicht nicht so viele Mohammed-Schmähungen auf einmal. Wir sind auch nur Menschen und schaffen es einfach nicht, unseren heiligen Zorn kontinuierlich und über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Übrigens: Tod euch!“
Kurz zuvor wurde bekannt, dass das französische Satire-Magazin Charlie Hebdo neue Mohammed-Karikaturen veröffentlichen will – und das nur wenige Tage nachdem mehrere Botschaften in Ländern des Nahen Ostens wegen eines umstrittenen Mohammed-Videos von wütenden Mobs gestürmt wurden.

Völlig platt von den Strapazen: Fundamentalist

Gesundheitsbehörden warnen bereits vor einem gefährlichen Anstieg von Herzinfarkten und Burn-Out-Erkrankungen bei leicht reizbaren radikalislamischen Fundamentalisten. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei den protestierenden Muslimen nur um eine kleine Minderheit handelt, laste auf ihnen großer psychischer Druck, besonders heftig zu randalieren. Viele hätten das Gefühl, wenn sie es nicht machten, würde es keiner machen.
Dabei müssen religiöse Fundamentalisten inzwischen auch privat stark zurückstecken: „Als das mit dem Video bekannt wurde, da war ich noch frisch und voller Tatendrang, schmiss Steine, verbrannte Flaggen, schrie ‚Tod den Ungläubigen'“, erklärt etwa der Salafist Mustafa el-Sayed aus Kairo. „Und jetzt diese Karikaturen in Frankreich! Die machen mich auch wütend, aber erstens geht mir langsam die Puste aus, zweitens glaube ich kaum, dass ich dafür jetzt schon wieder Urlaub bekomme und drittens bringt Fatma mich um, wenn ich wieder so spät nach Hause komme und nach Benzin rieche.“
Die UlrF fordert Karikaturisten, christliche Fundamentalisten und rechte Parteien ultimativ auf, Mohammed nur höchstens einmal monatlich, dafür aber gut über das ganze Jahr verteilt zu verhöhnen. Sollte der Westen diesen Forderungen nicht nachkommen, drohen die Islamisten mit weiteren, noch heftigeren Protesten – allerdings erst in ein paar Wochen, wenn sich alle wieder erholt haben.
ssi; Foto oben: MohamedCJCC BY-SA 3.0

Quelle: Der Postillion

Seti-Projekt vorläufig eingestellt – Kein Geld für die Suche nach Außerirdischen

Vorerst werden wir wohl alleine im Universum bleiben. Das Seti-Projekt, das sich in den letzten Jahren mit der Suche nach außerirdischem Leben beschäftigt hat, ist vorläufig eingestellt worden. Derzeit seien keine finanziellen Mittel für die Suche nach E.T. verfügbar, heißt es.

Demnach stellte der Staat Kalifornien, in dem das für das Seti-Projekt genutzte Allen-Radioteleskop zu finden ist, die Zahlung von Fördergeldern ein. Das Projekt sei somit nicht mehr zu finanzieren. Seit Anfang diesen Monats könne die Anlage nicht mehr betrieben werden.

Die Hoffnung der Forscher dürfte jetzt erneut bei Privatleuten liegen. So spendeten die beiden Microsoft-Gründer Bill Gates und Paul Allen, nach dem auch besagtes Teleskop benannt ist, dem Projekt bereits mehr als 25 Millionen Dollar. Ob sie allerdings auch jetzt wieder eingreifen werden, ist nicht bekannt.

Seit 1960 sucht das Seti-Projekt nun schon nach künstlich erzeugten Radiowellen. Angesichts der ständigen Bombardierung der Erde mit diesen Wellen ist es eine große Aufgabe die natürlich von den unnatürlich Radiowellen zu trennen. Bislang hatte man noch keinen Erfolg. Ob das Projekt fortgesetzt werden kann, muss sich zeigen.

Bericht über SETI auf YouTube

Quelle: Roadrunnerswelt

Immer mehr US-Akademiker kritisieren die sozialen Netzwerke

Eine Welle des Cyberskeptizismus scheint die USA zu erfassen. Immer mehr Akademiker und Buchautoren äußern sich in ihren Publikationen äußerst kritisch über Netzwerke wie Facebook oder Twitter. So würden diese zu einer Vereinsamung der Individuen führen, statt zur Kommunikationsvielfalt beizutragen.

Die Nützlichkeit von sozialen Netzwerken, wie Facebook oder den VZ-Netzwerken, ist immer wieder umstritten. Für die Einen ist es eine moderne Form der Selbstoffenbarung und somit der freiwillige Beitrag zum gläsernen Bürger. Für die Anderen ist es ein spaßiger Zeitvertreib und eine gute Chance um berufliche sowie soziale Kontakte zu pflegen. Führende amerikanische Soziologen bezeichneten nun die immer verbreitete Form der Kommunikation viá Instant Messenger, Facebook oder Twitter als Form einer modernen Idiotie.

Die MIT-Professorin Sherry Turkle startet mit ihrem neuen Buch „Alone Together“ einen Angriff auf das Informationszeitalter. Sie bezeichnet darin diese Art der Kommunikation als „krankhaft“, wenn sie zur Gewohnheit würde. So lautet ihre These vereinfacht, dass Technologie eine Gefahr für unser Leben darstellt, da sie uns weniger menschlich werden lässt. So sei es reine Illusion, dass wir nun bessere Möglichkeiten der Kommunikation hätten. In Wirklichkeit trüge dies zur Vereinsamung des Individuums bei und stumpfe unser zwischenmenschliches Verhalten ab.

Befürworter scherzen, dass die Kritiker eventuell Probleme beim Umgang mit dieser neuen Technologie hätten. Schließlich sei es nicht so, als würden in Cafés alle Menschen nur noch auf ihren Laptop starrend schweigend nebeneinander sitzen. So würde die reale Welt, nach der sich die Kritiker zurücksehnten, nie existiert haben. So haben man beispielsweise früher auf Reisen schweigend nebeneinander gesessen, wo heutzutage jeder mit seinem Smartphone in der Lage ist, mit der ganzen Welt zu kommunizieren. Letztlich ist man sich darüber einig, dass es man die Zeit nicht zurück drehen kann und dass eine Art allgemein akzeptierte Nettiquette entwickeln werden muss.

BILD-QUELLEN: Gulli.com ARCHIV

TEXT-QUELLEN: GUARDIAN

Geschrieben von PLATONSERBE auf Gulli.com AM SONNTAG, 23.01.2011 02:27 UHR