Bei einer Explosion in Nürnberger sind heute in den frühen Morgenstunden zwei Menschen schwer verletzt worden – einer davon lebensgefährlich

Gegen 4:20 gingen in der Leitstelle Nürnberg ca. Anrufe ein, die eine Explosion in einem Wohnhaus meldeten.

Als die ersten Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort eintrafen befand das 3 Stöckige wohn- und Geschäftsgebäude bereits im Vollbrand.

Die Ursache des Brandes in einem Wohn- und Geschäftsgebäude war zunächst unklar, vermutet wird eine Gasexplosion.

Die durch die Explosion entstandene Druckwelle beschädigte Nachbargebäude und in der nähe geparkte Autos massiv – der Schaden liege vermutlich in sechsstelliger Höhe. Statiker prüfen im Moment ob das Haus, in dessen Erdgeschoss ein Friseurgeschäft ist, einsturzgefährdet ist. Bewohnbar ist das Gebäude auf jeden Fall wohl für längere Zeit nicht mehr.

Die Freiwillige- und die Berufsfeuerwehr Nürnberg, sowie der Rettungsdienst Nürnberg und Lauf waren mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen und Schnelleinsatzgruppen (SEG) angerückt, da anfangs noch unklar war, um wie viele Verletzte es sich handelt. In einem naheligenden Gemeindehaus wurde zunächst eine Betreuungsstelle eingerichtet, die aber mangels verletzter und zu betreuender Personen gegen 9Uhr wieder aufgelöst wurde. Die 2 Schwerverletzten wurden ins Klinikum Süd verbracht, einer schwebt noch in Lebensgefahr. Die in unmittelbarer Nachbarschaft wohnende  Lebensgefährtin eines Verletzten steht noch unter Schock.

mk

teilweise Text- und Bild-Quelle: BR-online

 

Bei den Spritpreisen könnte ich heulen…

… Benzin/Super: 1.49,9EUR !!! Das stand heute morgen um kurz nach 6 Uhr an der Schell Tankstelle in der Regensburger Straße und der Harsdörfferstraße.

Das muss man sich einmal überlegen, welchen Gegenwert man für das Geld bekommt: 1Liter Benzin! Und was ist schon ein Liter?

Mein Auto genehmigt sich zur Winterzeit im Schnitt 9 Leiter au Hundert Kilometer. Mit einem kommt es also gerade einmal 11,11Km weit.

Man könnte jetzt auch sagen, „das geht schon noch“, „ist doch noch ok“ oder „könnte Teurer sein“… ja, richtig, wobei das eigentliche Problem doch im darin besteht, dass der Benzinpreis in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, nur mein -und ich glaube ich bin da kein Einzelfall- Lohn nicht mit gestiegen ist; also ich für diesen Liter Benzin haute auch noch mehr Arbeiten muss um ihn mir überhaupt leisten zu können (um zB in die Arbeit zu fahren!!).

Irgendwann werden wir wirklich so weit sein, dass wir entweder 5 MARK für einen Liter Benzin bezahlen, wie es die Prinzen so schön besungen haben, oder wir alle auf unser Auto verzichten (haha, wer’s glaubt…)

Eisregen in Nürnberg

Heute Morgen waren die Straßen wie ausgestorben. Nicht nur wegen des Feiertags, sondern auch weil sich viele leute klugerweise nicht vor die Haustüre gewagt haben.

Seit heute morgen um 6 Uhr regnet es in Nürnberg bei -4 Grad Bodentemperatur. Die Folge: Überfrierende Nässe und Blitzeis!

Selbst die Rettungskräfte in Nürnberg können bei diesem Wetter kaum zu Ihren Einsätzen gelangen. So musste heute Morgen auf Höhe der Marienstraße 20 ein Rettungswagen des ASB seinen Einsatz abbrechen, weil er die kleine Steigung in Richtung Innenstadt nicht bewältigen konnte. Erst als ein Fahrzeug der SÖR (Stadtreinigung und Winterdienst) zufällig vorbei kam, konnte das Einsatzfahrzeug wieder flott gemacht werden.

Um den erhöhten Bedarf an Rettungsmitteln in Nürnberg durch liegengebliebene Fahrzeuge, langsames Vorankommen und zusätzliche Einsätze duch das Glatteis bewältigen zu können hat die Leitstelle Nürnberg für Heute zusätzliche Kräfte und Fahrzeuge alarmiert.

Fotos: Michael Koch

Schüsse in Nürnberger Asylbewerber-Unterkunft

NÜRNBERG – In einer Unterkunft für Asylbewerber in Schafhof sind am Dienstag zwei Schüsse aus einer Schreckschusswaffe abgegeben worden. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest.

„Schusswechsel in der Schafhofstraße.“ Die erste Meldung ließ Schlimmes befürchten. Der Vorfall entpuppte sich am Ende jedoch als weniger dramatisch. Was sich am Dienstagabend gegen 19 Uhr im Detail in der Unterkunft in Schafhof abspielte, ist allerdings noch unklar. Ersten Informationen zufolge kam ein Mann, der selbst nicht in der Unterkunft lebt, in das Heim. Er sprach einen Bewohner an und fragte ihn nach seiner Nationalität.

Als dieser nur den Kopf schüttelte, weil er die Frage offensichtlich gar nicht verstanden hatte, ging der Unbekannte in den zweiten Stock. Dort stieß er auf zwei Bewohner und geriet mit ihnen in Streit. Schließlich drehte der Unbekannte um und ging wieder nach unten. Im Eingangsbereich der Unterkunft gab er laut Dieter Appel von der Einsatzzentrale der Polizei zwei Schüsse ab. Zwei Projektile wurden sichergestellt. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass sie aus einer Schreckschusswaffe stammen müssen.

In der Nähe fand die Polizei am Ende auch einen Schreckschussrevolver. Die Polizei fahndete im Umfeld der Schafhofstraße nach dem Schützen und nahm schließlich einen Verdächtigen fest. Welches Motiv hinter der merkwürdigen Tat stecken könnte, war am Abend noch unklar. Auf einen ausländerfeindlich motivierten Übergriff deutete Polizeiangaben zufolge zunächst nichts hin. Der Verdächtige soll selbst einen Migrationshintergrund haben. Die Schafhofstraße war abgeriegelt. Polizisten durchsuchten die Unterkunft nach Fremden und Verletzten. Zunächst war von zwei Verletzten die Rede gewesen. Dem war aber nicht so. Der Verdächtige wurde auf der Inspektion Ost vernommen.

Foto: Roland Melk

Quelle: NN

Unbekannter versuchte Prostituierte zu ermorden

– In der Nürnberger Schweiggerstraße sichert die Polizei gerade die Spuren. Ein Freier hatte einer Prostituierten schwere Kopfverletzungen zugefügt. Es wird von versuchtem Raubmord ausgegangen.

Die Frau wurde offenbar am späten Dienstagabend mit einer Eisenstange geschlagen. Neben den Verletzungen am Kopf, erlitt sie auch Brüche an den Armen. Der Freier konnte nur rund 100 Euro mitnehmen und verschwand in unbekannte Richtung. Er ließ die Frau schwer verletzt liegen. Sie konnte sich aber über das Treppenhaus zu einer Nachbarin schleppen, die den Rettungsdienst und die Polizei alarmierte. Die Frau befindet sich inzwischen im Klinikum.

Der Täter soll Anfang 20 sein und blonde Haare haben. Wahrscheinlich ist er Deutscher. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.

Quelle: NZ