LIKEN für Anfänger

LIKEN für Anfänger

Veröffentlicht am 29.07.2013 von Karpfenschleuder
Meine Facebook-Seite: http://www.facebook.com/karpfenschleuder
Outro-Musik von: Postmoderne Gedankenornamente
Links in der Beschreibung ( „Mehr anzeigen“ )

Outro-Musik:
„Postmoderne Gedankenornamente“
Kostenlos auf YouTube anhören:
http://tinyurl.com/ornamente1
http://tinyurl.com/ornamente2
oder auf Facebook:
http://www.facebook.com/Postmoderne.G…

Hintergrundmusik:
Kevin MacLeod – http://www.incompetech.com
Kategorie
Komödie
Lizenz
Standard-YouTube-Lizenz

BlockPRISM enables encryption in a simple way for everybody without tradeoffs.

 
https://youtube.com/devicesupport

 

indiegogo

Please support our indiegogo project!

 
BlockPRISM
Our goal is to offer encryption to everybody by creating simple-to-use tools that automate message encryption and integrate into your social networks seamlessly.

The NSA scandal showed that there is a need for secure communication. Although encryption technology has existed now for some time, it has not been widely adopted by the public, because it can be complicated. We want to solve this problem by implementing smart encryption tools that anyone can use easily.

Download BlockPRISM Chrome extension

BlockPRISM allows you to securely and seamlessly encrypt messages in your social networks and email without even having to think twice.

We have implemented a Chrome browser extension as a first prototype. The extension encrypts Facebook chats by default (see video). We are initiating this campaign to finish development and enable GMail encryption and mobile usage on iPhone and Android smartphones. Please help us spread the word and consider making a donation.

How it works

System Diagram

The Chrome browser extension enables encryption of Facebook messages and GMail emails with minimum interaction. Just install the extension and enter a passphrase, that’s all. The extension creates the necessary key pair in the background and shares the public key with your friends. Whenever you write a message, your friend’s public key is used to encrypt the message before it is sent. Received encrypted messages are decrypted with your private key in the background and shown. The extension will be ported to the Firefox and Opera browsers. Because most of the communication today is mobile, we want to create applications for your iPhone or Android too.

Supported platforms

How can we ensure the encryption works?

We use strong public private key encryption that is widely used (PGP) and proven. All code will be released as open source. Every programmer can see how it works and validate that the encryption is safe. We promise that the access to the applications will always be free. For advanced questions about encryption, have a look at our FAQ.

Who we are

We are a group of three software engineering students from the Hasso Plattner Institute in Germany and a mechanical engineering student from Stanford University. Our background is in encryption, web- and mobile development. We have successfully developed websites and iOS applications (http://epic.hpi.uni-potsdam.de/Home/HanaOncolyzer).

Team:

Carolyn Estrada
Stefan George
Felix Leupold
Thomas Klingbeil

Why do we need money?

BlockPRISM is our side project on which we work after hours. We would like to focus on BlockPRISM and offer it for free. Without your donations, this won’t be possible. Every donation is a validation for the need for simple encryption and a sign that people want to decide for themselves who can access their information, instead of leaving this decision to big, anonymous companies.

Thank you for your support!

indiegogo

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Überwachungsstaat – Was ist das?

Überwachungsstaat – Was ist das?

Facebook will Geld für Nachrichten verlangen

Auch in Deutschland müssen Facebook-Nutzer wohl bald ihre Kreditkarte zücken: Das bereits in den USA getestete Bezahlsystem für Nachrichten wird probeweise auch in Europa eingeführt. Meist geht es um ein paar Cent. Wer einem Promi etwas mitteilen möchte, muss aber deutlich mehr zahlen.

Von Johannes Boie

Warum ist Salman Rushdie billiger als der olle Schwimmer? Den von radikalen Moslems bedrohten Schriftsteller können Briten schon für 10,08 Pfund auf Facebook kontaktieren, dem Olympioniken Tom Daley eine Nachricht zu schicken kostet dagegen 60 Pence mehr.

Noch wichtiger könnte nur die Frage sein, warum Facebook-Nachrichten für manche Menschen überhaupt plötzlich Geld kosten, solange sie die Nachricht nicht an ihre Freunde richten, sondern an Menschen außerhalb ihres digitalen Freundeskreises, zum Beispiel an Personen des öffentlichen Lebens.

Dahinter steckt ein Test von Facebook. Er läuft bereits seit Dezember 2012 in den USA, doch jetzt wurde die Funktion auf weitere 36 Länder ausgedehnt, darunter neben Großbritannien auch Deutschland. Wie viele Nutzer betroffen sind, verrät Facebook nicht. Das Unternehmen sucht seit Jahren nach Möglichkeiten mit anderen Geschäftsmodellen als mit Onlinewerbung Geld zu verdienen.

Wer die Funktion nutzt, kann per Kreditkarte bezahlen. Die meisten Nachrichten sind mit ein paar Cent deutlich günstiger als jene, die sich an Prominente richten. Nach Angaben von Facebook werden die „idealen Preise“ derzeit noch ermittelt.

Offiziell deklariert der Konzern die Idee als Versuch, Werbenachrichten („Spam“) zu verhindern. Tatsächlich ist Spam im Netz auch deshalb so häufig, weil der Werbemüll gratis verschickt werden kann. Außerdem soll die Bezahlfunktion sicherstellen, dass wichtige – teurere – Nachrichten, in der Datenflut identifiziert und übersichtlicher dargestellt werden können.

Und warum ist eine Nachricht an den Sportler nun teurer als eine an den Literaten? „Basierend auf der Anzahl an Abonnenten“, heißt es bei Facebook, würden höhere Preise bei berühmten Personen ermittelt. Abonnenten nennt man bei Facebook Menschen, die sich regelmäßig über einen bestimmten Prominenten informieren lassen.

Quelle: Sueddeutsche.de

Google plant Übernahme von WhatsApp

Bei Google könnte demnächst eine milliardenschwere Übernahme anstehen – und der potentielle Kaufkandidat ist kein Unbekannter: Laut “internen Quellen” plant Google die Übernahme der populären Messaging-App WhatsApp und soll mit den Verhandlungen bereits in der Endphase sein.

WhatsApp ist in den letzten 2 Jahren praktisch aus dem Nichts entstanden und hat mittlerweile bei vielen Nutzern die SMS und auch die eMail abgelöst. WhatsApp ist nicht nur eine Chat- und Messaging-Plattform sondern erlaubt auch den einfachen Austausch von Dateien aller Art und ist damit für viele zur wichtigen Kommunikationsplattform geworden.

 

Laut durchgesickerten Informationen handelt es sich bei der geplanten Übernahme um mehr als nur ein Gerücht und die Verhandlungen sollen bereits so gut wie abgeschlossen sein. Lediglich der Kaufpreis soll noch nicht unter Dach und Fach sein, dürfte aber mehr als 1 Milliarde US-Dollar übersteigen. Die Gründer pokern hoch, da sie wissen was für ein Juwel sie derzeit in Händen halten.

Für Google würde die Übernahme durchaus Sinn ergeben und das Unternehmen mit einem Schlag wieder zu einer wichtigen Kommunikations-Plattform machen. Das eigene Google Talk ist zwar auf jedem Android-Smartphone vorinstalliert, wird aber zugunsten von WhatsApp und dem Facebook Messenger von kaum einem Nutzer aktiv genutzt.

Babble
Außerdem steht Google kurz vor der Vereinigung aller seiner Kommunikationswege unter dem Namen Google Babble – und eine Integration von WhatsApp würde dem geplanten Angebot wohl den Schub geben den es benötigt um vor allem Facebook ordentlich Sorgen zu bereiten. Gerüchten zufolge hat auch schon Facebook versucht WhatsApp zu übernehmen, ist dabei aber aus unbekannten Gründen gescheitert.

Eine Übernahme würde für Google viel Sinn ergeben und passt gut in den derzeitigen Schwerpunkt die eigenen Kommunikations-Dienste zu pushen. Von daher dürfte eine Übernahme nur noch eine Frage der Zeit sein…

[Digital Trends]

Quelle: Google Watch Blog

The interconnected World of Tech Companies

 

The “tech world” is really more of a “tech family.” Between digital giants’ appetites for acquisitions and the tendency of their ex-employees to start new companies, it’s easy to see how nearly every blip in the ecosystem is closely related.

We’ve mapped just a few of these family ties between “Xooglers,” the “PayPal Mafia”, “Softies” and the many other tech connectors who have yet to be nicknamed.

Our guess is that if you gathered a handful of tech veterans in a room, you could keep the tech connection game going forever. So while this graphic is hardly exhaustive, we’ll keep it going in the comments — feel free to add connections to the list!

 

 

Quellen:

Infographic design by Nick Sigler

Image courtesy of iStockphotoBrianAJackson

 

 

 

 

 

 

Eine Reihe von Apps auf Facebook versprechen Nutzern die Möglichkeit, Besucher ihres Profils zu identifizieren. Tatsächlich handelt es sich bei vielen entsprechende Anwendungen um Datenspione.

Anwendungen wie jene, die sich auf einer Infografik „ProfileSpy“ nennt,
machen eher diesem Namen alle Ehre – denn es handelt sich um betrügerische
Apps, warnt das Sicherheitsunternehmen Sophos.
Die angeblichen Tools verlangen unter anderem Profildaten und E-Mail-
Adresse des Nutzers sowie natürlich das Recht, auf die Wall des Facebook-
Mitglieds zu posten. Dort hinterlassen die Datenspione dann reißerischen
Nachrichten, dass die App wirklich funktioniere und Profilbesucher anzeige
sowie einen Kurzlink, um weitere User in die Falle zu locken. Den
Hintermänner kommt zugute, dass sie leicht immer neue Varianten der App
bei Facebook einschleusen können.
Manche soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit, sich die Besucher des
eigenen Profils anzusehen, beispielsweise Xing für Premium-User. Facebook
fehlt ein solches Feature, obwohl es bei Usern offenbar sehr begehrt ist. Denn
allein eine einzelne Version des aktuellen Datenspions, vor der Sophos am
Freitag gewarnt hat, verbucht nach bit.ly-Statistiken mittlerweile über
270.000 Klicks auf die zugehörige Kurz-URL. Die App ist zwar mittlerweile
auf Facebook gesperrt, doch andere Varianten sind nach wie vor auf der
Plattform aktiv.
Sie locken User via Link auf leicht unterschiedliche Facebook-App-Seiten.
Klickt der User dort auf die jeweilige Vorschau, verlangt die App zur
Installation umfangreiche Rechte. Unter anderem fordert das angebliche Tool
Zugriff auf auf Nutzerdaten auch dann, wenn der User die App gar nicht nutzt.
Zudem verlangt sie die Möglichkeit, Facebook-Pages zu verwalten. „Man
sollte immer nachdenken, bevor man eine unbekannte App auf Facebook
hinzufügt und sich fragen, ob man völlig Fremden wirklich so viel Macht
anvertrauen will“, mahnt Sphos-Experte Graham Cluley im
Unternehmensblog.
Die aktuelle Kampagne zeigt auch, wie leicht entsprechendeApps auf
Facebook einzuschleusen sind. Zwar hat das soziale Netzwerk auf Cluleys am
Freitag erfolgte Forderung nach Sperren einiger Varianten des aktuellen
Spions reagiert. Doch über das Wochenende sind neue Ableger aufgetaucht,
die sich mit exakt den gleichen Wall-Nachrichten bewerben. Die Infografiken
auf den jeweiligen App-Seiten wurden aber teils geändert. Am Montagabend
waren nach pressetext-Recherche zumindest vier Varianten aktiv.
Mindestens eine Viertelmillion User sind den entsprechenden Kurz-URLs
gefolgt. (pte/mje)
Quelle: tecchannel.de

 

POSTPRIVACY UND GRUPPENDRUCK: EIN EXPERIMENT

Enno, 9 minutes ago | Source: die ennomane – Enno Park

Die “Bild” öffentlich gut finden ist in gewissen Kreisen nicht besonders gerne gesehen. Als ich einen frauenfeindlichen und sexistischen und last not least dummen Bild-Kommentar nochmal auf Bild.de nachlesen wollte, konnte ich diesen selbst zwar nicht finden, habe dafür aber eine andere Entdeckung gemacht: Ein Facebook-Kasten zeigt mir, wer in meinem Freundeskreis alles mal bei Bild “gefällt mir” geklickt hat – diese Zeitung also “mag” oder neudeutsch liked.

Schnell entwickelte sich auf Facebook und Twitter eine kleine Diskussion: Entfolgen und entfreunden oder nicht? Ich habe niemanden meiner drei Bild-mögenden “Friends” entfreundet – es würde bedeuten, eine Person anhand eines einzigen und vermutlich irrelevant Kriteriums abzulehnen – schließlich kenne ich nicht die Bewegründe, die jemand hat, Bild zu “liken”. Ein Journalist, Blogger und Socialmediat könnte zum Beispiel einfach nur die Facebook-Aktivitäten des Boulevard-Blattes verfolgen wollen.

Michael Seeman, der meinte, langsam verstünde ich die Filtersouveränität,  und scheint mehr oder weniger ernsthaft der Meinung zu sein, ein relevantes Filterkriterium gefunden zu haben, anhand dessen er den Kreis seiner Informationsquellen sortieren könne. Sieht man in Social Media tatsächlich vor allem die Funktion der Individuen als Nachrichtentransporteure, mag diese technokratische wie asoziale Sicht angemessen sein. Soll das “Social Web” aber nicht nur technisch sondern auch menschlich sozial sein, haben wir hier ein sehr gutes Beispiel dafür, anhand welcher Kriterien man nicht filtern sollte, weil man gar nicht in der Lage ist, die Filterkriterien korrekt zu interpretieren.

Außerdem: Filtern wir individuell anhand von Meinungen, gefährden wir auf subtile Art die Meinungsfreiheit überall dort, wo unpopuläre Minderheitsmeinungen vertreten werden. Wir blenden Menschen aus unserer Do-It-Yourself-Realtität aus. Genauso wie ich Homophobe, religiöse Fundamentalisten und Nazis filtern kann, können diese mich filtern. Alle schmoren in ihrem eigenen Realitätssaft. Wenn etwas in der Postprivacy-Gesellschaft nicht mehr stattfindet, dann ist es echter Dialog über Grenzen hinweg.

Halb belustigend, halb erschreckend dann der Wettbewerb, der auf Twitter stattfand: Etliche Follower überboten sich darin, wer am wenigstens Bild-likende Friends auf Facebook hat. Einige haben wohl auch die eine oder andere Person aufgrund ihres öffentlichen Statements entfreundet. Das ganze ist glücklicherweise nicht eskaliert, bietet aber einen Vorgeschmack auf die Hexenjagden, die uns Postprivacy bescheren wird, und dem Gruppendruck, dem wir uns zu unterwerfen haben, wenn wir nicht auch einfach weggefiltert werden wollen. Jeder seinem nächsten ein kleiner Big Brother.

Ich halte die Friede-Freude-Eierkuchen-Utopie, die im Zuge von Postprivacy postuliert wird, gelinde gesagt für naiv. Die Menschen werden sich so schnell nicht ändern, bloß weil es sinnvoll sein könnte, künftig zu ignorieren, was ihnen aneinander nicht passt. Ja, die Digialisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Das heißt aber nicht, dass wir nicht auch kulturelle Regeln und Gesetze finden könnten – also auch bestimmte Querys als Verbrechen zu definieren und zu verbieten, sobald diese dem abgefragten Individuum Gewalt antun. Die ewige Existenz von Mord und Diebstahl ist kein Grund, die entsprechenden Gesetztesverbote abzuschaffen – genauso ist das Aufkommen von Postprivacy kein Argument, auf Datenschutz zu verzichten, sondern im Gegenteil Anlass, überhaupt angemessene Datenschutzgesetze zu schaffen und durchzusetzen.

Es wird eine politische Frage sein, hier zwischen den Wünschen derjenigen, die Daten abfragen wollen und derjenigen, die davon betroffen sind, auszugleichen. Eine Frage der Datengerechtigkeit. Ich möchte gerne der Postprivacy eine New Privacy gegenüberstellen.

Quelle: die ennomane

Immer mehr US-Akademiker kritisieren die sozialen Netzwerke

Eine Welle des Cyberskeptizismus scheint die USA zu erfassen. Immer mehr Akademiker und Buchautoren äußern sich in ihren Publikationen äußerst kritisch über Netzwerke wie Facebook oder Twitter. So würden diese zu einer Vereinsamung der Individuen führen, statt zur Kommunikationsvielfalt beizutragen.

Die Nützlichkeit von sozialen Netzwerken, wie Facebook oder den VZ-Netzwerken, ist immer wieder umstritten. Für die Einen ist es eine moderne Form der Selbstoffenbarung und somit der freiwillige Beitrag zum gläsernen Bürger. Für die Anderen ist es ein spaßiger Zeitvertreib und eine gute Chance um berufliche sowie soziale Kontakte zu pflegen. Führende amerikanische Soziologen bezeichneten nun die immer verbreitete Form der Kommunikation viá Instant Messenger, Facebook oder Twitter als Form einer modernen Idiotie.

Die MIT-Professorin Sherry Turkle startet mit ihrem neuen Buch „Alone Together“ einen Angriff auf das Informationszeitalter. Sie bezeichnet darin diese Art der Kommunikation als „krankhaft“, wenn sie zur Gewohnheit würde. So lautet ihre These vereinfacht, dass Technologie eine Gefahr für unser Leben darstellt, da sie uns weniger menschlich werden lässt. So sei es reine Illusion, dass wir nun bessere Möglichkeiten der Kommunikation hätten. In Wirklichkeit trüge dies zur Vereinsamung des Individuums bei und stumpfe unser zwischenmenschliches Verhalten ab.

Befürworter scherzen, dass die Kritiker eventuell Probleme beim Umgang mit dieser neuen Technologie hätten. Schließlich sei es nicht so, als würden in Cafés alle Menschen nur noch auf ihren Laptop starrend schweigend nebeneinander sitzen. So würde die reale Welt, nach der sich die Kritiker zurücksehnten, nie existiert haben. So haben man beispielsweise früher auf Reisen schweigend nebeneinander gesessen, wo heutzutage jeder mit seinem Smartphone in der Lage ist, mit der ganzen Welt zu kommunizieren. Letztlich ist man sich darüber einig, dass es man die Zeit nicht zurück drehen kann und dass eine Art allgemein akzeptierte Nettiquette entwickeln werden muss.

BILD-QUELLEN: Gulli.com ARCHIV

TEXT-QUELLEN: GUARDIAN

Geschrieben von PLATONSERBE auf Gulli.com AM SONNTAG, 23.01.2011 02:27 UHR