Integration leicht gemacht!

DeutschTürkei[1]

Integration leicht gemacht!

Sie haben die Nase voll von der BRD? Dann wandern Sie doch einfach aus! Damit Sie sich in ihren Gastländern bestmöglich integrieren können, müssen Sie lediglich der nachfolgenden Handlungsempfehlung Folge leisten.

1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten.

2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie. Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.

3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein.
Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.

4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.

5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird.Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.

6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!

8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.

9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.

10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.

11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!

12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

Übernommen von Anonymous

Schüsse in Nürnberger Asylbewerber-Unterkunft

NÜRNBERG – In einer Unterkunft für Asylbewerber in Schafhof sind am Dienstag zwei Schüsse aus einer Schreckschusswaffe abgegeben worden. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest.

„Schusswechsel in der Schafhofstraße.“ Die erste Meldung ließ Schlimmes befürchten. Der Vorfall entpuppte sich am Ende jedoch als weniger dramatisch. Was sich am Dienstagabend gegen 19 Uhr im Detail in der Unterkunft in Schafhof abspielte, ist allerdings noch unklar. Ersten Informationen zufolge kam ein Mann, der selbst nicht in der Unterkunft lebt, in das Heim. Er sprach einen Bewohner an und fragte ihn nach seiner Nationalität.

Als dieser nur den Kopf schüttelte, weil er die Frage offensichtlich gar nicht verstanden hatte, ging der Unbekannte in den zweiten Stock. Dort stieß er auf zwei Bewohner und geriet mit ihnen in Streit. Schließlich drehte der Unbekannte um und ging wieder nach unten. Im Eingangsbereich der Unterkunft gab er laut Dieter Appel von der Einsatzzentrale der Polizei zwei Schüsse ab. Zwei Projektile wurden sichergestellt. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass sie aus einer Schreckschusswaffe stammen müssen.

In der Nähe fand die Polizei am Ende auch einen Schreckschussrevolver. Die Polizei fahndete im Umfeld der Schafhofstraße nach dem Schützen und nahm schließlich einen Verdächtigen fest. Welches Motiv hinter der merkwürdigen Tat stecken könnte, war am Abend noch unklar. Auf einen ausländerfeindlich motivierten Übergriff deutete Polizeiangaben zufolge zunächst nichts hin. Der Verdächtige soll selbst einen Migrationshintergrund haben. Die Schafhofstraße war abgeriegelt. Polizisten durchsuchten die Unterkunft nach Fremden und Verletzten. Zunächst war von zwei Verletzten die Rede gewesen. Dem war aber nicht so. Der Verdächtige wurde auf der Inspektion Ost vernommen.

Foto: Roland Melk

Quelle: NN