The interconnected World of Tech Companies

 

The “tech world” is really more of a “tech family.” Between digital giants’ appetites for acquisitions and the tendency of their ex-employees to start new companies, it’s easy to see how nearly every blip in the ecosystem is closely related.

We’ve mapped just a few of these family ties between “Xooglers,” the “PayPal Mafia”, “Softies” and the many other tech connectors who have yet to be nicknamed.

Our guess is that if you gathered a handful of tech veterans in a room, you could keep the tech connection game going forever. So while this graphic is hardly exhaustive, we’ll keep it going in the comments — feel free to add connections to the list!

 

 

Quellen:

Infographic design by Nick Sigler

Image courtesy of iStockphotoBrianAJackson

 

 

 

 

 

 

Seti-Projekt vorläufig eingestellt – Kein Geld für die Suche nach Außerirdischen

Vorerst werden wir wohl alleine im Universum bleiben. Das Seti-Projekt, das sich in den letzten Jahren mit der Suche nach außerirdischem Leben beschäftigt hat, ist vorläufig eingestellt worden. Derzeit seien keine finanziellen Mittel für die Suche nach E.T. verfügbar, heißt es.

Demnach stellte der Staat Kalifornien, in dem das für das Seti-Projekt genutzte Allen-Radioteleskop zu finden ist, die Zahlung von Fördergeldern ein. Das Projekt sei somit nicht mehr zu finanzieren. Seit Anfang diesen Monats könne die Anlage nicht mehr betrieben werden.

Die Hoffnung der Forscher dürfte jetzt erneut bei Privatleuten liegen. So spendeten die beiden Microsoft-Gründer Bill Gates und Paul Allen, nach dem auch besagtes Teleskop benannt ist, dem Projekt bereits mehr als 25 Millionen Dollar. Ob sie allerdings auch jetzt wieder eingreifen werden, ist nicht bekannt.

Seit 1960 sucht das Seti-Projekt nun schon nach künstlich erzeugten Radiowellen. Angesichts der ständigen Bombardierung der Erde mit diesen Wellen ist es eine große Aufgabe die natürlich von den unnatürlich Radiowellen zu trennen. Bislang hatte man noch keinen Erfolg. Ob das Projekt fortgesetzt werden kann, muss sich zeigen.

Bericht über SETI auf YouTube

Quelle: Roadrunnerswelt

iPhone speichert Bewegungsdaten der Nutzer…

Bewegungsdaten des iPhone – consolidated.db mit iPhone Tracker sichtbar machen, Tracking verhindern:

Seit gestern Abend weiß die halbe Welt ganz sicher (Gerüchte gab es ja schon länger!), dass das iPhone seit iOS 4 umfassende Bewegungsprofile seines Nutzers anlegt und die bei jedem Sync mitiTunes in einer Datei namens consolidated.db auf dem Rechnerspeichert.

Wozu diese Datei genutzt wird, ist nicht bekannt. Es findet offenbar (noch!) keine Übermittlung an Apple statt. Trotzdem ist die Sache problematisch, weil Apple die Daten ohne Wissen der Nutzer aufzeichnete.

Mittlerweile gibt es aber schon Lösungen, wie man das Tracking unterbinden kann. Angeblich soll es reichen die Website oo.apple.com mit dem iDevice zu besuchen. Nutzt man diesen Opt-Out werden die Funktionen, mit denen Apple eigentlich personalisierte Werbung an den Mann oder die Frau bringen will, deaktiviert. Dazu soll auch das Tracking gehören, was den Schluss nahe legen würde, dass die Sache etwas mit der Werbung zu tun hat.

Für Jailbreaker gibt es aber auch noch andere Lösungen. Ich nenne hier einmal exemplarisch ein kleines Programm namens ‚Locationd blocker‘, das ihr über cydia.pushfix.info-Quelle bekommt. Dieses Programm verhindert das Speichern eurer Bewegungsdaten.

Wer kein Problem damit hat, dass Bewegungsprofile (wenn auch ungenaue) über einen erstellt werden und sehen möchte, wo man sich in den letzten Wochen so rumgetrieben hat, kann die consolidated.db auch sichtbar machen. Mit dem kleinen Programm iPhone Tracker kann man sich auf dem PC anzeigen lassen, wo das iDevice in den letzten Monaten überall war.

Das Programm stammt von den Entdeckern der Aufzeichnung von Bewegungsprofilen auf dem iPhone Pete Warden und Alasdair Allan, steht aber aktuell nur als Mac-Version zur Verfügung.

HIER ist nochmal das Video, auf dem die Entdeckung vorgestellt wird.

Quelle: Roadrunnerswelt

Eine Reihe von Apps auf Facebook versprechen Nutzern die Möglichkeit, Besucher ihres Profils zu identifizieren. Tatsächlich handelt es sich bei vielen entsprechende Anwendungen um Datenspione.

Anwendungen wie jene, die sich auf einer Infografik „ProfileSpy“ nennt,
machen eher diesem Namen alle Ehre – denn es handelt sich um betrügerische
Apps, warnt das Sicherheitsunternehmen Sophos.
Die angeblichen Tools verlangen unter anderem Profildaten und E-Mail-
Adresse des Nutzers sowie natürlich das Recht, auf die Wall des Facebook-
Mitglieds zu posten. Dort hinterlassen die Datenspione dann reißerischen
Nachrichten, dass die App wirklich funktioniere und Profilbesucher anzeige
sowie einen Kurzlink, um weitere User in die Falle zu locken. Den
Hintermänner kommt zugute, dass sie leicht immer neue Varianten der App
bei Facebook einschleusen können.
Manche soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit, sich die Besucher des
eigenen Profils anzusehen, beispielsweise Xing für Premium-User. Facebook
fehlt ein solches Feature, obwohl es bei Usern offenbar sehr begehrt ist. Denn
allein eine einzelne Version des aktuellen Datenspions, vor der Sophos am
Freitag gewarnt hat, verbucht nach bit.ly-Statistiken mittlerweile über
270.000 Klicks auf die zugehörige Kurz-URL. Die App ist zwar mittlerweile
auf Facebook gesperrt, doch andere Varianten sind nach wie vor auf der
Plattform aktiv.
Sie locken User via Link auf leicht unterschiedliche Facebook-App-Seiten.
Klickt der User dort auf die jeweilige Vorschau, verlangt die App zur
Installation umfangreiche Rechte. Unter anderem fordert das angebliche Tool
Zugriff auf auf Nutzerdaten auch dann, wenn der User die App gar nicht nutzt.
Zudem verlangt sie die Möglichkeit, Facebook-Pages zu verwalten. „Man
sollte immer nachdenken, bevor man eine unbekannte App auf Facebook
hinzufügt und sich fragen, ob man völlig Fremden wirklich so viel Macht
anvertrauen will“, mahnt Sphos-Experte Graham Cluley im
Unternehmensblog.
Die aktuelle Kampagne zeigt auch, wie leicht entsprechendeApps auf
Facebook einzuschleusen sind. Zwar hat das soziale Netzwerk auf Cluleys am
Freitag erfolgte Forderung nach Sperren einiger Varianten des aktuellen
Spions reagiert. Doch über das Wochenende sind neue Ableger aufgetaucht,
die sich mit exakt den gleichen Wall-Nachrichten bewerben. Die Infografiken
auf den jeweiligen App-Seiten wurden aber teils geändert. Am Montagabend
waren nach pressetext-Recherche zumindest vier Varianten aktiv.
Mindestens eine Viertelmillion User sind den entsprechenden Kurz-URLs
gefolgt. (pte/mje)
Quelle: tecchannel.de

 

Das „Zensursula-Gesetz“ ist tot!

Die Piratenpartei Deutschland zeigt sich sehr erfreut über den
Sinneswandel der schwarz-gelben Bundesregierung. Die Koalition hat das
Zugangserschwerungsgesetz („Zensursula-Gesetz“) gekippt. Ein trauriges
Kapitel deutscher Gesetzgebung wurde von Union und FDP jetzt endlich
geschlossen. Mit unglaublicher Polemik gegen die Fachwelt und gegen die
Opferverbände wurde das Gesetz seinerzeit zwischen November 2008 und
Juni 2009 vom damaligen Wirtschaftsminister zu Guttenberg und
Familienministerin Ursula von der Leyen durch das Parlament gepeitscht.

Die Arbeit der Piratenpartei und anderer Bürgerrechtsorganisationen hat
sich bezahlt gemacht. Ohne den Erfolg der Piratenpartei bei der
Bundestagswahl 2009, der vor allem der Ablehnung von Internetsperren
zuzuschreiben ist, und ohne den beständigen Druck, den die PIRATEN von
Anfang an ausgeübt haben, wäre dieses Thema wohl nie bei den
Regierungsparteien angekommen. Auch die beharrliche Arbeit von AK Zensur
und MOGIS hat in erheblichem Maße dazu beigetragen, dass endlich ein
Umdenken stattgefunden hat.

Der stellvertretende Vorsitzende der Piratenpartei Deutschland Andreas
Popp kommentiert erfreut: »Seit der letzten Bundestagswahl hat sich die
Mehrheit der Abgeordneten immer vollmundig gegen das Zensurgesetz
ausgesprochen. Statt es jedoch tatsächlich abzuschaffen, hat die
Bundesregierung das Gesetz per Verfassungsbruch in eine Art Winterschlaf
befördert. Der Beschluss, dieses unsägliche Machwerk nun zu kippen, war
überfällig. Hoffentlich erledigt sich bald auch die Schnapsidee der
Vorratsdatenspeicherung«.

Die Vorstellung, Freiheit und Liberalität des Internets durch Sperren
einzuschränken, widerspricht den demokratischen Grundsätzen, für die die
Piratenpartei kämpft. Dieser Erfolg motiviert uns, unsere Stimme auch
weiterhin gegen jede Bedrohung der freien Meinungsäußerung, die
Einschränkung von Bürgerrechten und eine Entwicklung hin zum
Polizeistaat zu erheben. Im Kampf gegen die europäische Variante der
Websperren („Censilia“, nach der schwedischen Europakommissarin Cecilia
Malmström), geben die Piratenparteien in Europa nun erst recht nicht nach.

Gerade im Hinblick auf die von der Europäischen Kommission geschaffene
neue Rechtslage im Bezug auf Themen wie ACTA, IPRED sowie INDECT sehen
sich die Piraten darin bestätigt, weiterhin ausdauernd für ihre Ziele zu
kämpfen.

Hintergrund

Die Geschichte des Gesetzes ist ein Beleg für die schlampige Arbeit der
Regierung

Bilder kinderpornografischer Taten im Internet sollten laut dem
Websperrengesetz über so genannte „Stoppschilder“ unzugänglich gemacht
werden. In Wahrheit jedoch wäre dies lediglich eines Verschleierung
solcher Missbrauchsdokumente gewesen. Insbesondere das Bundeskriminalamt
(BKA) spielte mit falschen Angaben zu einem vermeintlichen
„Milliardenmarkt“ für Kinderpornografie im World-Wide-Web eine
unrühmliche Rolle. Ziel war es offensichtlich, bei den Internetprovidern
eine Zensurinfrastruktur aufzubauen, die auch für andere Zwecke als für
die offenbar vorgeschobene Bekämpfung der Kinderpornografie verwendbar
gewesen wäre.

Wie das Gesetz selbst war auch das Gesetzgebungsverfahren eine Farce und
wird noch immer am Bundesverfassungsgericht behandelt. Von der damaligen
Großen Koalition aus Union und SPD wurde zudem die mit 134.000
Unterzeichnern gegen das Gesetz gerichtete größte je an den Bundestag
gerichtete Petition in verächtlicher Weise beiseite gewischt.

Schließlich wurde der Vollzug des Gesetzes nach der Bundestagswahl 2009
durch einen fragwürdigen Verwaltungsakt zunächst einmal ausgesetzt. Die
schwarz-gelbe Koalition weigerte sich jedoch bis zum gestrigen Abend
beharrlich, es auf korrektem Weg aufzuheben. Auch hierzu trug das
Bundeskriminalamt mit immer neuen – unzutreffenden – Darstellungen bei.
So sei es etwa vor allem im Ausland nicht möglich, kinderpornografische
Seiten zu löschen. Dass das Gegenteil der Fall ist, wurde jedoch vom AK
Zensur und den Internetprovidern selbst überzeugend nachgewiesen.
Angesichts der erdrückenden Faktenlage ist das Gesetz nun gefallen. Das
BKA musste die Unrichtigkeit seiner bisherigen Angaben einräumen.

Pressekontakt:
Piratenpartei Deutschland
Landespressestelle Bayern
Aleks A.-Lessmann | Pressesprecher
Mail: presse@piratenpartei-bayern.de
Tel: (089) 38 164 693-1
Postfach 44 05 34
80754 München

Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) beschäftigt sich mit den
entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts. Das Recht auf Privatsphäre,
eine transparente Verwaltung, eine Modernisierung des Urheberrechtes,
freie Kultur, freies Wissen und freie Kommunikation sind die
grundlegenden Ziele der PIRATEN. Außerdem engagiert sich die Partei
gegen einen Überwachungsstaat und gegen die zunehmende Missachtung des
Grundgesetzes, sowie einer gerechten Teilhabe aller an der Gesellschaft
und ihren Wohlstand.

Bei der Bundestagswahl im September 2009 erreichte die Piratenpartei
aus dem Stand 2,0 Prozent bzw. 845.904 Stimmen. Im Vergleich zur
Europawahl im Juni 2009 (0,9 Prozent, 229.464 Stimmen) konnten die
Piraten die Zahl ihrer Stimmen sogar fast vervierfachen. Von Berlin bis
Baden-Württemberg halten die PIRATEN vielfältige Mandate
<http://wiki.piratenpartei.de/Mandate>. Die Piratenpartei hat
mittlerweile über 12.000 Mitglieder. Alleine im Landesverband Bayern
deutlich über 2.500.

Pflichtenheft für Filesharing-Richter

Das Landgericht Köln ist bei Abmahnanwälten sehr beliebt. Die dort tätigen Richter hatten in der Vergangenheit kein Problem, so gut wie jeden Antrag in Sachen Filesharing durchzuwinken. Vieltausendfach verdonnerte das Landgericht Köln Provider (meist den Platzhirsch Telekom) dazu, die Namen von Anschlussinhabern rauszugeben, die über ihren Internetanschluss geschützte Filme oder Musik getauscht haben sollen. Das alles geschah erkennbar per Textbaustein. Juristische Bedenken wurden stets mit den gleichen Floskeln abgebügelt. Doch so langsam tut sich was in den Massen-Auskunftsverfahren, die Grundlage für alle Filesharing-Abmahnungen sind. Die nächste Instanz, das Oberlandesgericht Köln, bremst bereits zum wiederholten Mal den “Arbeits”eifer des Landgerichts Köln.

Erst vor kurzem hatte das Oberlandesgericht Köln ein Ablaufdatum für Musik und Filme festgelegt. Bei Stücken, die älter als sechs Monate sind, betrachten die Richter die “Abverkaufsphase” regelmäßig als beendet. Bei Material jenseits des Ablaufdatums könne nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass ein Filesharer “gewerbsmäßig” handelt. Ohne gewerbsmäßiges Handeln dürfen die Anschlussdaten aber gar nicht herausgegeben werden; es soll nämlich, so die ursprünglich hehre und von den Gerichten beharrlich ignorierte Wunschvorstellung des Gesetzgebers, nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden.

Nun meldet sich das Oberlandesgericht Köln erneut zu Wort. Diesmal geht es um schlampig aufbereitete, in sich widersprüchliche Anträge, die das Landgericht dennoch abgesegnet hat. Konkret geht es darum, dass die Abmahnanwälte dieselbe IP-Adresse mehrfach für unterschiedliche Tage aufführten. Das verwunderte den Abgemahnten, denn nach seiner Kenntnis praktiziert sein Provider das System der “Zwangstrennung”. Dabei wird der Anschluss mindestens alle 24 Stunden vom Netz getrennt und bei neuer Einwahl eine andere IP-Adresse vergeben.

Das Oberlandesgericht Köln teilt die Bedenken:

Einem Anschlussinhaber wird also jedenfalls nach spätestens 24 Stunden … eine neue IP-Adresse zugewiesen. Dass es sich dabei um dieselbe IP-Adresse handelt, die dem Anschlussinhaber bereits zuvor zugewiesen war, ist angesichts der zufälligen Vergabe von IP-Adressen und der Anzahl zur Verfügung stehender IP-Adressen höchst unwahrscheinlich. … Es ist daher von erheblich höherer Wahrscheinlichkeit, aber jedenfalls zumindest nicht auszuschließen, dass die mehrfache Nennung gleicher IP-Adressen auf einem Fehler bei der Ermittlung, Erfassung oder Übertragung der IP-Adressen beruht.

Die Abmahner haben es sich im entschiedenen Fall allerding auch zu leicht gemacht. Sie reagierten nämlich nicht auf einen Hinweis des Gerichts, dass ihre Angaben lückenhaft sind. Künftig wird man das sicher ernster nehmen und gegebenenfalls nachbessern. Das Signal des Oberlandesgerichts ist aber auch über den konkreten Fall eindeutig: Schlampige, in sich nicht nachvollziehbare Anträge dürfen nicht einfach abgenickt werden.

Deutliche Skepsis äußert das Oberlandesgericht Köln auch in der Frage, ob die Technik der Überwachungsfirmen wirklich so perfekt ist wie immer behauptet. Die eidesstattliche Versicherung eines Verantwortlichen nehmen die Richter gar nicht ernst:

Die ursprünglich vorgelegte eidesstattliche Versicherung des Geschäftsführers … ist hierzu unergiebig. Sie enthält lediglich die pauschale Behauptung, die Software arbeite “sehr zuverlässig”.

Auch ein nachgeschobenes Gutachten überzeugt das Gericht nicht:

Aus dem Sachverständigengutachten ergibt sich zwar, dass die Software grundsätzlich geeignet ist, Rechtsverletzungen zu ermitteln. Ob dabei Falschermittlungen ausgeschlossen sind, ergibt sich aus dem Gutachten jedoch nicht. Das Gutachten beruht auf rein empirischen Ermittlungen, in welchem Umfang die Software überprüft worden ist, ergibt sich aus dem Gutachten aber nicht. Untersuchungen zur Funktionalität der Software sind in dem Gutachten nicht dokumentiert.

Im Ergebnis ist der Beschluss der höheren Instanz ein Pflichtenheft für das Landgericht Köln. Dort wird man künftig genauer hinschauen müssen, ob die eingereichten Anträge wirklich die Auskunft über den Anschlussinhaber rechtfertigen. Die Abmahnanwälte werden einen viel höheren Begründungsaufwand treiben müssen. Zumindest dann, wenn sie nicht riskieren wollen, dass ihnen die nächsthöhere Instanz immer wieder rechtswidriges Vorgehen attestiert.

Quelle: Lawblog.de

Internet – Aufschrei in Kanada wegen neuen Gebühren

Die Internet-Provider in Kanada wollen erreichen, dass ihre Kunden ihre Internet-Nutzung nach dem übertragenen Datenvolumen bezahlen müssen.

Von Georg Wieselsberger |Datum: 03.02.2011; 16:40 Uhr

Der Aufschrei unter den kanadischen Internet-Nutzern ist entsprechend groß. Ginge es nach den großen Internet-Anbietern des Landes, würden künftig auch normale Anschlüsse ähnlich abgerechnet wie Mobiltelefone. Damit würden die Internet-Nutzer lautOpenmedia.ca wesentlich mehr für weniger Internet bezahlen müssen.

Kleinere Provider sollen von den großen Anbietern gezwungen werden, sich dem Preis-Schema anzuschließen, so dass den Kanadiern letztlich keine Wahl bliebe, die neuen Gebühren zu bezahlen. Diese sollen bei zwei kanadischen Dollar pro GByte liegen.

Wie HardOCP meldet, hätte dies kuriose Folgen. So wäre es dann beispielsweise billiger, eine 160 GByte große SSD zu kaufen, die Daten darauf zu kopieren, das Laufwerk per Kurier innerhalb von 24 Stunden innerhalb von Kanada zu verschicken und es anschließend wegzuwerfen, als 160 GByte herunterzuladen.

Quelle: GameStar.de

„Umgehende Personalisierung“ von Facebook startet heute

Heute geht ein neues „Feature“ von Facebook an den Start das „Umgehende Personalisierung“ genannt wird und selbstredend automatisch aktiviert ist. Damit erhalten sogenannte Partnerwebsites Zugriff auf eure Daten (und die Daten eurer Freunde). Zum Deaktivieren auf Konto->Privatsphäre- Einstellungen->Anwendungen und Webseiten->Umgehende Personalisierung gehen und den Haken entfernen. Bitte kopieren und weiterposten !!

HIER findet ihr eure Einstellungen zur Privatsphäre

Artikel zur „UP“ von Social Media Consulting:

Letzten Monat hat Facebook damit begonnen Partnerprogrammen Zugriff auf persönliche Daten von Usern zu ermöglichen. Im englischen als „Instant Personalization“ bezeichnet heißt die Funktion bei deutschen Facebookusern etwas ungelenk „Umgehende Personalisierung“. Im Moment bezeichnet Facebook den Status der „sozialen Plugins“ noch als Pilotphase. In der Tat nehmen derzeit nur drei Partnerseiten an der Pilotphase teil: yelp.comDocs.com und pandora.com.

Gedacht ist, dass der User beim erstmaligen Besuch dieser Partnerseiten oben im Browser eine Facebook-Benachrichtigung in Form eines blauen Balkens angezeigt bekommt, in dem er der „Personalisierung“ zustimmen oder diese ablehnen kann. Für User aus Deutschland scheint das im Moment aber auf den Partnerseiten der Pilotphase noch nicht zu funktionieren.

Grundsätzlich kann die „umgehende Personalisierung“ bei Seitenaufruf der Partnerseiten für diese einzeln erlaubt oder abgelehnt werden. Facebook hat hier das schöne Wort „Nutzererlebnis“ kreiert, welches es mit Partnerseiten teilen möchte. Inwieweit der Tausch des Nutzererlebnisses mit den persönlichen Datenschutzempfindungen harmonieren, kann wohl nur jeder für sich selbst entscheiden.

Wer sich grundsätzlich aus diesem Partnerseiten-Nutzererlebnis-Tauschprogramm ausklinken möchte, der kann dies auf Facebook unter seinen Konto-Einstellungen tun:

-> Konto
–> Privatspähre Einstellungen
—> Anwendungen und Webseiten (Einstellungen bearbeiten)
—-> Umgehende Personalisierung ( Einstellungen bearbeiten)
Dort ganz unten den Haken aus dem Optionskästchen „Umgehende Personalisierung auf Partnerseiten
zulassen.“ entfernen.

Quelle: Social Media Consulting