Wer laut Lacht, macht sich verdächtig

Na dann wollen wir mal ne aNSAge machen: Bei dem BOMBEN Wetter muss ich jeden Abend den Rasen SPRENGEN und mit GIFT spritzen, sonst SCHIESST mir das Unkraut wie verrückt in die Höhe. Sieht zwar nett aus, wenn die Disteln blühen, muss aber trotzdem VERNICHTET werden, bevor da einer barfuß drauf tritt.Außerdem macht meine Freundin immer voll den TERROR, wenn der Garten nicht aussieht wie der vorm WEISSEN HAUS. Ich sage ihr zwar immer, dass da auch kein TOD überm Zaun HÄNGEN möchte, aber ihr kennt das ja: Die WAFFEN einer Frau… dagegen ist Mann einfach MACHTlos.

Naja, in diesem Sinne, ich muss dann auch weiter, der SNOWDEN war eben hier und hat das reinste CHAOS hinterlassen, und jetzt ratet mal, wer den ganzen Hundedreck wieder wegmachen darf?!?!

Facebook will Geld für Nachrichten verlangen

Auch in Deutschland müssen Facebook-Nutzer wohl bald ihre Kreditkarte zücken: Das bereits in den USA getestete Bezahlsystem für Nachrichten wird probeweise auch in Europa eingeführt. Meist geht es um ein paar Cent. Wer einem Promi etwas mitteilen möchte, muss aber deutlich mehr zahlen.

Von Johannes Boie

Warum ist Salman Rushdie billiger als der olle Schwimmer? Den von radikalen Moslems bedrohten Schriftsteller können Briten schon für 10,08 Pfund auf Facebook kontaktieren, dem Olympioniken Tom Daley eine Nachricht zu schicken kostet dagegen 60 Pence mehr.

Noch wichtiger könnte nur die Frage sein, warum Facebook-Nachrichten für manche Menschen überhaupt plötzlich Geld kosten, solange sie die Nachricht nicht an ihre Freunde richten, sondern an Menschen außerhalb ihres digitalen Freundeskreises, zum Beispiel an Personen des öffentlichen Lebens.

Dahinter steckt ein Test von Facebook. Er läuft bereits seit Dezember 2012 in den USA, doch jetzt wurde die Funktion auf weitere 36 Länder ausgedehnt, darunter neben Großbritannien auch Deutschland. Wie viele Nutzer betroffen sind, verrät Facebook nicht. Das Unternehmen sucht seit Jahren nach Möglichkeiten mit anderen Geschäftsmodellen als mit Onlinewerbung Geld zu verdienen.

Wer die Funktion nutzt, kann per Kreditkarte bezahlen. Die meisten Nachrichten sind mit ein paar Cent deutlich günstiger als jene, die sich an Prominente richten. Nach Angaben von Facebook werden die „idealen Preise“ derzeit noch ermittelt.

Offiziell deklariert der Konzern die Idee als Versuch, Werbenachrichten („Spam“) zu verhindern. Tatsächlich ist Spam im Netz auch deshalb so häufig, weil der Werbemüll gratis verschickt werden kann. Außerdem soll die Bezahlfunktion sicherstellen, dass wichtige – teurere – Nachrichten, in der Datenflut identifiziert und übersichtlicher dargestellt werden können.

Und warum ist eine Nachricht an den Sportler nun teurer als eine an den Literaten? „Basierend auf der Anzahl an Abonnenten“, heißt es bei Facebook, würden höhere Preise bei berühmten Personen ermittelt. Abonnenten nennt man bei Facebook Menschen, die sich regelmäßig über einen bestimmten Prominenten informieren lassen.

Quelle: Sueddeutsche.de

Google plant Übernahme von WhatsApp

Bei Google könnte demnächst eine milliardenschwere Übernahme anstehen – und der potentielle Kaufkandidat ist kein Unbekannter: Laut “internen Quellen” plant Google die Übernahme der populären Messaging-App WhatsApp und soll mit den Verhandlungen bereits in der Endphase sein.

WhatsApp ist in den letzten 2 Jahren praktisch aus dem Nichts entstanden und hat mittlerweile bei vielen Nutzern die SMS und auch die eMail abgelöst. WhatsApp ist nicht nur eine Chat- und Messaging-Plattform sondern erlaubt auch den einfachen Austausch von Dateien aller Art und ist damit für viele zur wichtigen Kommunikationsplattform geworden.

 

Laut durchgesickerten Informationen handelt es sich bei der geplanten Übernahme um mehr als nur ein Gerücht und die Verhandlungen sollen bereits so gut wie abgeschlossen sein. Lediglich der Kaufpreis soll noch nicht unter Dach und Fach sein, dürfte aber mehr als 1 Milliarde US-Dollar übersteigen. Die Gründer pokern hoch, da sie wissen was für ein Juwel sie derzeit in Händen halten.

Für Google würde die Übernahme durchaus Sinn ergeben und das Unternehmen mit einem Schlag wieder zu einer wichtigen Kommunikations-Plattform machen. Das eigene Google Talk ist zwar auf jedem Android-Smartphone vorinstalliert, wird aber zugunsten von WhatsApp und dem Facebook Messenger von kaum einem Nutzer aktiv genutzt.

Babble
Außerdem steht Google kurz vor der Vereinigung aller seiner Kommunikationswege unter dem Namen Google Babble – und eine Integration von WhatsApp würde dem geplanten Angebot wohl den Schub geben den es benötigt um vor allem Facebook ordentlich Sorgen zu bereiten. Gerüchten zufolge hat auch schon Facebook versucht WhatsApp zu übernehmen, ist dabei aber aus unbekannten Gründen gescheitert.

Eine Übernahme würde für Google viel Sinn ergeben und passt gut in den derzeitigen Schwerpunkt die eigenen Kommunikations-Dienste zu pushen. Von daher dürfte eine Übernahme nur noch eine Frage der Zeit sein…

[Digital Trends]

Quelle: Google Watch Blog

Herzattacke: 9-Live-Moderator erreicht Notrufzentrale nicht

Köln-Seeberg (dpo) – Wie erst jetzt bekannt wurde, erlitt der bekannte 9-Live-Moderator und Sänger Jürgen M. am Mittwoch einen leichten Herzinfarkt. Viel schlimmer jedoch: Geschlagene zwei Stunden und 40 Minuten konnte der ehemalige Big-Brother-Star den medizinischen Notruf nicht erreichen.

Überlebte knapp: Jürgen M.

„Es stimmt. Herr M. rief uns etwa 200 Mal unter der Nummer 112 an“, erklärte heute Rainer R., ein Angestellter der Notrufzentrale. „Allerdings hat er keine der freien Leitungen 2, 4, 5, 6, 8, 11 oder 14 getroffen. Selbst dann nicht, als wir nach einer Stunde noch die 9 und die 25 freischalteten.“
Auch der Notruf-Hotbutton habe trotz zahlreicher Countdowns und dramatisch werdender Musik leider nicht zugeschlagen. „Der Hotbutton kann manchmal grausam sein“, sagte R. dem Postillon. „Aber daran kann man nichts ändern. Seine Wege sind unergründlich.“

Gnadenlos: Hotbutton

Als Jürgen M. schließlich endlich die richtige Leitung traf und mit einem Notarzt sprechen durfte, sagte der: „Schade! Herzinfarkt hatten wir heute leider schon. Die richtige Antwort wäre ‚Fischgräte in der Speiseröhre‘ gewesen.“ Daraufhin wurde die Verbindung unterbrochen.
Jürgen M. befindet sich inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung – nicht zuletzt deswegen, weil er sich nach seinen vergeblichen Anrufen alleine ins vier Kilometer entfernte Krankenhaus schleppte.
Derzeit prüfen die Anwälte des beliebten 9-Live-Moderators, ob er die Notrufzentrale auf ein Schmerzensgeld in Höhe von bis zu sieben Geldpaketen im Wert von 60 bis 130 Euro verklagt.
ssi; Foto rechts: Gunnar RichterCC BY-SA 3.0

 

Quelle: http://www.der-postillon.com/2010/11/herzattacke-9-live-moderator-erreicht.html

Entwarnung! Vermeintliche Demonstranten vor US-Botschaften wollten nur neues iPhone 5

Kairo, Bengasi, Sanaa (dpo) – Was für eine Erleichterung! Die heftigen Krawalle in zahlreichen Metropolen des Nahen Ostens waren wohl doch keine Proteste gegen ein dubioses Video aus den USA, in dem der Prophet Mohammed als Mörder und Kinderschänder verunglimpft wird. Tatsächlich sind die vermeintlichen Demonstranten nur deshalb vor die US-Botschaften gezogen, weil sie hofften, dort am ehesten das neue iPhone 5 ergattern zu können.

Recherchen unseres Nahostkorrespondenten bestätigen, dass es sich bei den Ausschreitungen lediglich um ein großes Missverständnis handelt: Nachdem Apple das neue iPhone 5 der Weltöffentlichkeit präsentiert hatte, seien gestern tausende Technikenthusiasten vor die amerikanischen Botschaften gezogen und hätten dort skandiert: „Wir wollen ein iPhone 5, denn es ist ‚das Größte, was dem iPhone passieren konnte‘! Kann man es bei euch vorbestellen oder geht das nur online oder in lizenzierten Apple-Stores?“ Auch die Worte „iPhonehu akbar!“ seien immer wieder gefallen.

Er wollte nur ein iPhone und bekam stattdessen
Tränengas: Einer der zahlreichen Verletzten

Dies habe in den eher kehligen Landessprachen jedoch so bedrohlich gewirkt, dass die jeweiligen Botschaften Sicherheitskräfte angefordert hätten. Als begeisterte iPhone-Fans vielerorts versuchten, sich Zutritt zu den Botschaftsgebäuden zu verschaffen, eskalierte die Lage. Im Eifer des Gefechts fingen sogar einige der mitgebrachten amerikanischen Flaggen Feuer, mit denen die arabischen Techfreaks eigentlich dem Mutterland von Apple huldigen wollten.
Auch heute nach dem Freitagsgebet werden wieder zahlreiche Apple-Fans vor den Botschaften erwartet. Darauf angesprochen, ob die Ausschreitungen wirklich in keiner Verbindung mit dem provokanten Mohammed-Video standen, fragten zahlreiche „Demonstranten“ empört: „Was für ein Mohammed-Video? Es gibt ein Mohammed-Video?“ Andere erklärten, sie würden gleich mit ihren alten iPhones (4S) danach googeln. Sollte das stimmen, würde sie das „unglaublich wütend machen“.
ssi; Idee: rfa; Foto oben: David MonniauxCC BY-SA 3.0

Quelle: Der Postillion

Der Postillon: Erschöpfte Islamisten bitten darum, Propheten nicht so oft hintereinander zu schmähen

Kairo, Kabul (dpo) – Sichtlich erschöpfte Islamisten weltweit forderten heute den Westen auf, größeren Abstand zwischen zwei Schmähungen ihres Propheten zu lassen und Beleidigungen des Islams allgemein besser auf das Jahr zu verteilen. Neben den gesundheitlichen Risiken ständig aufrecht erhaltener Wut würden Job und Familie darunter leiden, wenn arbeitende Väter ständig auf die Straße gehen müssten.

Qasim Abduh, ein Sprecher der Union leicht reizbarer Fanatiker (UlrF), forderte heute den Westen auf: „Liebe Ungläubige, bitte veröffentlicht nicht so viele Mohammed-Schmähungen auf einmal. Wir sind auch nur Menschen und schaffen es einfach nicht, unseren heiligen Zorn kontinuierlich und über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Übrigens: Tod euch!“
Kurz zuvor wurde bekannt, dass das französische Satire-Magazin Charlie Hebdo neue Mohammed-Karikaturen veröffentlichen will – und das nur wenige Tage nachdem mehrere Botschaften in Ländern des Nahen Ostens wegen eines umstrittenen Mohammed-Videos von wütenden Mobs gestürmt wurden.

Völlig platt von den Strapazen: Fundamentalist

Gesundheitsbehörden warnen bereits vor einem gefährlichen Anstieg von Herzinfarkten und Burn-Out-Erkrankungen bei leicht reizbaren radikalislamischen Fundamentalisten. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei den protestierenden Muslimen nur um eine kleine Minderheit handelt, laste auf ihnen großer psychischer Druck, besonders heftig zu randalieren. Viele hätten das Gefühl, wenn sie es nicht machten, würde es keiner machen.
Dabei müssen religiöse Fundamentalisten inzwischen auch privat stark zurückstecken: „Als das mit dem Video bekannt wurde, da war ich noch frisch und voller Tatendrang, schmiss Steine, verbrannte Flaggen, schrie ‚Tod den Ungläubigen'“, erklärt etwa der Salafist Mustafa el-Sayed aus Kairo. „Und jetzt diese Karikaturen in Frankreich! Die machen mich auch wütend, aber erstens geht mir langsam die Puste aus, zweitens glaube ich kaum, dass ich dafür jetzt schon wieder Urlaub bekomme und drittens bringt Fatma mich um, wenn ich wieder so spät nach Hause komme und nach Benzin rieche.“
Die UlrF fordert Karikaturisten, christliche Fundamentalisten und rechte Parteien ultimativ auf, Mohammed nur höchstens einmal monatlich, dafür aber gut über das ganze Jahr verteilt zu verhöhnen. Sollte der Westen diesen Forderungen nicht nachkommen, drohen die Islamisten mit weiteren, noch heftigeren Protesten – allerdings erst in ein paar Wochen, wenn sich alle wieder erholt haben.
ssi; Foto oben: MohamedCJCC BY-SA 3.0

Quelle: Der Postillion

iSad

„Mir ins Gedächtnis zu rufen, dass ich bald sterbe, ist das wichtigste Hilfsmittel, um weitreichende Entscheidungen zu treffen. Fast alles – alle Erwartungen von außen, jegliche Art von Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder Versagen – das alles fällt im Angesicht des Todes einfach ab. Nur das, was wirklich zählt, bleibt. Sich daran zu erinnern, dass man eines Tages sterben wird, ist in meinen Augen der beste Weg, um nicht zu denken, man hätte etwas zu verlieren. Man ist bereits nackt. Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen.“

Steve Jobs (1955-2011)

We will always remember you!

Bei einer Explosion in Nürnberger sind heute in den frühen Morgenstunden zwei Menschen schwer verletzt worden – einer davon lebensgefährlich

Gegen 4:20 gingen in der Leitstelle Nürnberg ca. Anrufe ein, die eine Explosion in einem Wohnhaus meldeten.

Als die ersten Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort eintrafen befand das 3 Stöckige wohn- und Geschäftsgebäude bereits im Vollbrand.

Die Ursache des Brandes in einem Wohn- und Geschäftsgebäude war zunächst unklar, vermutet wird eine Gasexplosion.

Die durch die Explosion entstandene Druckwelle beschädigte Nachbargebäude und in der nähe geparkte Autos massiv – der Schaden liege vermutlich in sechsstelliger Höhe. Statiker prüfen im Moment ob das Haus, in dessen Erdgeschoss ein Friseurgeschäft ist, einsturzgefährdet ist. Bewohnbar ist das Gebäude auf jeden Fall wohl für längere Zeit nicht mehr.

Die Freiwillige- und die Berufsfeuerwehr Nürnberg, sowie der Rettungsdienst Nürnberg und Lauf waren mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen und Schnelleinsatzgruppen (SEG) angerückt, da anfangs noch unklar war, um wie viele Verletzte es sich handelt. In einem naheligenden Gemeindehaus wurde zunächst eine Betreuungsstelle eingerichtet, die aber mangels verletzter und zu betreuender Personen gegen 9Uhr wieder aufgelöst wurde. Die 2 Schwerverletzten wurden ins Klinikum Süd verbracht, einer schwebt noch in Lebensgefahr. Die in unmittelbarer Nachbarschaft wohnende  Lebensgefährtin eines Verletzten steht noch unter Schock.

mk

teilweise Text- und Bild-Quelle: BR-online