Interview mit Edward Snowden auf Detusch

Interview mit Edward Snowden auf Detusch, danach ein Bericht über das INDECT Projekt und die NSA.

Deutsch:Überwachung sogar beim Präsidenten – Prism Whistleblower Snowden Interview Synchro

BlockPRISM enables encryption in a simple way for everybody without tradeoffs.

 
https://youtube.com/devicesupport

 

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BlockPRISM
Our goal is to offer encryption to everybody by creating simple-to-use tools that automate message encryption and integrate into your social networks seamlessly.

The NSA scandal showed that there is a need for secure communication. Although encryption technology has existed now for some time, it has not been widely adopted by the public, because it can be complicated. We want to solve this problem by implementing smart encryption tools that anyone can use easily.

Download BlockPRISM Chrome extension

BlockPRISM allows you to securely and seamlessly encrypt messages in your social networks and email without even having to think twice.

We have implemented a Chrome browser extension as a first prototype. The extension encrypts Facebook chats by default (see video). We are initiating this campaign to finish development and enable GMail encryption and mobile usage on iPhone and Android smartphones. Please help us spread the word and consider making a donation.

How it works

System Diagram

The Chrome browser extension enables encryption of Facebook messages and GMail emails with minimum interaction. Just install the extension and enter a passphrase, that’s all. The extension creates the necessary key pair in the background and shares the public key with your friends. Whenever you write a message, your friend’s public key is used to encrypt the message before it is sent. Received encrypted messages are decrypted with your private key in the background and shown. The extension will be ported to the Firefox and Opera browsers. Because most of the communication today is mobile, we want to create applications for your iPhone or Android too.

Supported platforms

How can we ensure the encryption works?

We use strong public private key encryption that is widely used (PGP) and proven. All code will be released as open source. Every programmer can see how it works and validate that the encryption is safe. We promise that the access to the applications will always be free. For advanced questions about encryption, have a look at our FAQ.

Who we are

We are a group of three software engineering students from the Hasso Plattner Institute in Germany and a mechanical engineering student from Stanford University. Our background is in encryption, web- and mobile development. We have successfully developed websites and iOS applications (http://epic.hpi.uni-potsdam.de/Home/HanaOncolyzer).

Team:

Carolyn Estrada
Stefan George
Felix Leupold
Thomas Klingbeil

Why do we need money?

BlockPRISM is our side project on which we work after hours. We would like to focus on BlockPRISM and offer it for free. Without your donations, this won’t be possible. Every donation is a validation for the need for simple encryption and a sign that people want to decide for themselves who can access their information, instead of leaving this decision to big, anonymous companies.

Thank you for your support!

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Überwachungsstaat – Was ist das?

Überwachungsstaat – Was ist das?

Wer laut Lacht, macht sich verdächtig

Na dann wollen wir mal ne aNSAge machen: Bei dem BOMBEN Wetter muss ich jeden Abend den Rasen SPRENGEN und mit GIFT spritzen, sonst SCHIESST mir das Unkraut wie verrückt in die Höhe. Sieht zwar nett aus, wenn die Disteln blühen, muss aber trotzdem VERNICHTET werden, bevor da einer barfuß drauf tritt.Außerdem macht meine Freundin immer voll den TERROR, wenn der Garten nicht aussieht wie der vorm WEISSEN HAUS. Ich sage ihr zwar immer, dass da auch kein TOD überm Zaun HÄNGEN möchte, aber ihr kennt das ja: Die WAFFEN einer Frau… dagegen ist Mann einfach MACHTlos.

Naja, in diesem Sinne, ich muss dann auch weiter, der SNOWDEN war eben hier und hat das reinste CHAOS hinterlassen, und jetzt ratet mal, wer den ganzen Hundedreck wieder wegmachen darf?!?!

Facebook will Geld für Nachrichten verlangen

Auch in Deutschland müssen Facebook-Nutzer wohl bald ihre Kreditkarte zücken: Das bereits in den USA getestete Bezahlsystem für Nachrichten wird probeweise auch in Europa eingeführt. Meist geht es um ein paar Cent. Wer einem Promi etwas mitteilen möchte, muss aber deutlich mehr zahlen.

Von Johannes Boie

Warum ist Salman Rushdie billiger als der olle Schwimmer? Den von radikalen Moslems bedrohten Schriftsteller können Briten schon für 10,08 Pfund auf Facebook kontaktieren, dem Olympioniken Tom Daley eine Nachricht zu schicken kostet dagegen 60 Pence mehr.

Noch wichtiger könnte nur die Frage sein, warum Facebook-Nachrichten für manche Menschen überhaupt plötzlich Geld kosten, solange sie die Nachricht nicht an ihre Freunde richten, sondern an Menschen außerhalb ihres digitalen Freundeskreises, zum Beispiel an Personen des öffentlichen Lebens.

Dahinter steckt ein Test von Facebook. Er läuft bereits seit Dezember 2012 in den USA, doch jetzt wurde die Funktion auf weitere 36 Länder ausgedehnt, darunter neben Großbritannien auch Deutschland. Wie viele Nutzer betroffen sind, verrät Facebook nicht. Das Unternehmen sucht seit Jahren nach Möglichkeiten mit anderen Geschäftsmodellen als mit Onlinewerbung Geld zu verdienen.

Wer die Funktion nutzt, kann per Kreditkarte bezahlen. Die meisten Nachrichten sind mit ein paar Cent deutlich günstiger als jene, die sich an Prominente richten. Nach Angaben von Facebook werden die „idealen Preise“ derzeit noch ermittelt.

Offiziell deklariert der Konzern die Idee als Versuch, Werbenachrichten („Spam“) zu verhindern. Tatsächlich ist Spam im Netz auch deshalb so häufig, weil der Werbemüll gratis verschickt werden kann. Außerdem soll die Bezahlfunktion sicherstellen, dass wichtige – teurere – Nachrichten, in der Datenflut identifiziert und übersichtlicher dargestellt werden können.

Und warum ist eine Nachricht an den Sportler nun teurer als eine an den Literaten? „Basierend auf der Anzahl an Abonnenten“, heißt es bei Facebook, würden höhere Preise bei berühmten Personen ermittelt. Abonnenten nennt man bei Facebook Menschen, die sich regelmäßig über einen bestimmten Prominenten informieren lassen.

Quelle: Sueddeutsche.de

Betriebssystem im Test: Einmal Ubuntu – immer Ubuntu?

„Nie wieder Viren“ hieß im Februar 2012 der Auftakt einer Artikelserie, in der Frank Patalong seinen Umstieg auf die Linux-Software Ubuntu schilderte. Ein Jahr danach zieht er Bilanz: Ist das Open-Source-Betriebssystem wirklich die Lösung für jedermann?

Als Anfang Januar 2012 ein Trojaner meinen eigentlich gut geschützten Windows-Rechner in Sekunden unbrauchbar machte, stand ich mit dem Rücken zur Wand: Auf der nicht mehr zugänglichen Festplatte lagen ein Manuskript und Hunderte Bilder für ein Buch vergraben, das Resultat mehrerer Monate Arbeit. MeinUmstieg auf Linux war also mehr als nur die Konsequenz des Virenfrusts – er war eine Notmaßnahme.

Und zwar eine erfolgreiche. Ubuntu-Linux machte die verschütteten Daten wieder zugänglich. Mein Rechner mutierte darüber hinaus zur Rennmaschine. Den dreiteiligen Bericht und Workshop, den ich über meine Erfahrungen veröffentlichte, verfolgten fast 600.000 Leser – nicht schlecht für ein vermeintliches Nischenthema über ein „Minderheiten-Betriebssystem“ (weltweiter Desktop-Marktanteil laut Net Applications: 1,17 Prozent im April 2013).

Rund ein Jahr danach ist es Zeit für eine Bilanz. Hat Linux in einem Jahr Nutzung die Hoffnungen erfüllen können?

Zufriedenheit und Usability

Wenn Linux läuft, dann gut. Die meisten Nutzer, die vor allem schreiben, das Internet nutzen, ein wenig Fotobearbeitung treiben und Medieninhalte abspielen, bleiben bei Linux, wenn sie sich einmal darauf eingelassen haben – das gilt auch für mich und mein Umfeld. „Mir fällt da gar nichts ein“, antwortet mir meine Linux nutzende Tochter auf die Frage nach kritischem Feedback, „ich hab da nix zu meckern.“

Das ist meistens so. Einmal installiert ist Linux vor allem eines – unauffällig. Es läuft ohne viel Zicken. Ab und zu wird es langsam, wenn automatisch Sicherheits-Updates gezogen werden, aber das ist schnell vorbei.

Viel umlernen muss man auch nicht, wenn man zu Ubuntu oder zum eng verwandten Mint wechselt. Die Office-Programme sind von denen in der Windows-Welt kaum zu unterscheiden, die Internetbrowser sind identisch, Grafik- und Mediensoftware funktioniert sehr ähnlich. Gut kommt bei pragmatischen Nutzern der „Software-Shop“ an, über den die Suche nach Programmen und deren Verwaltung läuft: Er ist eine Art „App-Store“, wie man das inzwischen aus der Smartphone-Welt gewöhnt ist – und sehr bequem.

Also alles eitel Sonnenschein? Nicht ganz.

Schattenseiten

Der 16-jährige Sohn eines Freundes, der aus Virenfrust zeitweilig umgestiegen war, ist zu Windows zurückgekehrt. Ihn frustrierte, dass zu viele aufwendige Windows-Spiele unter Ubuntu nicht funktionieren.

Im Laufe der Zeit stellt so mancher kleine Lücken fest. Meist geht es dabei um das Funktionieren von Windows- oder Mac-Software (z.B. iTunes). Viele Programme sind über den kleinen Umweg eines Emulators unter Linux ja prinzipiell lauffähig. Ob es dann am Ende wirklich funktioniert oder nicht, hängt von der spezifischen Hardware des Rechners ab: Beim einen klappt es, beim anderen nicht. Das kann ärgerlich sein.

Apropos Hardware: Mein Scanner funktioniert unter Ubuntu nicht, weil Hersteller Canon keine Linux-Treiber zur Verfügung stellt. HD-Videos aus meiner Lumix-Kamera kann ich nicht importieren, weil die für den Import nötige Spezial-Software nicht zum Laufen zu bringen ist. Auch das ist typisch: Immer dann, wenn Hersteller bei ihrer Hard- oder Software proprietäre Lösungen wie eigene Dateiformate oder von Standards abweichende Schnittstellen einsetzen, steigt das Risiko, dass Dinge unter Linux nicht funktionieren.

 

Im Extremfall gilt das dann für einen ganzen Rechner. In einem Fall gab ein nagelneues Acer-Laptop, das laut Ubuntu-Hardware-Verzeichnis eigentlich Linux-kompatibel sein sollte, nach der Installation komplett den Geist auf. In dem Rechner war eine andere Grafikkarte verbaut worden, als vom Hersteller offiziell angegeben – und die war nicht Linux-kompatibel. So etwas ist selten, aber extrem ärgerlich und ein Risiko, das man in der Welt der Windows-PC nicht hat.

Auch wenn das Ausnahmen sind, der Umstieg ist also nicht ganz so narrensicher, wie man sich das wünschen würde. Ein ausgiebiger Test mit einem ab DVD gestarteten Betriebssystem ist darum unbedingt anzuraten, bevor man einen Betriebssystemwechsel vollzieht. Die klügste Lösung ist die Parallelinstallation neben Windows – dann hält man sich alle Möglichkeiten offen.

Performance und Sicherheit

Im Normalfall verläuft die Installation reibungslos, selbst uralte Rechner funktionieren unter Linux. Meist stellen Nutzer auch keine Lücken im Softwareangebot fest (fast 40.000 kostenfreie Programme). Für viele Bedürfnisse gibt es gleich mehrere Programme, die man schnell installieren, ausprobieren und vergleichen kann – in der Regel bekommt man, was man sucht.

Ein positives Erlebnis ist der Performance-Zuwachs. Mit Ubuntu startet mein Arbeitslaptop rund viermal schneller als unter Windows, auf meinem Netbook fällt der Unterschied noch größer aus. Das nutze ich unter anderem als Medienserver, der per HDMI unseren Fernseher beschickt – völlig problemlos und in bester Qualität. Vier Rechner laufen nun seit einem Jahr allein in unserer Familie unter Linux, keiner hat in dieser Zeit Probleme gemacht. Meine Arbeitsrechner sind über eine verschlüsselte Ubuntu-Cloud-Applikation ständig synchronisiert, Manuskripte wird mir kein Virus mehr ins digitale Nirvana befördern können.

 

Bin ich also zufrieden? Ohne jede Einschränkung. Aber das gilt wie gesagt nicht für jeden. Wer viel spielt, Apparate nutzt, die für die Datenkommunikation keine Standardformate nutzen oder hoch spezialisierte Software brauchen, fährt mit Windows oder Apples OS X oft besser.

Wem es aber nur darauf ankommt, Office-Programme, Internet und Medien zu nutzen, der ist mit einsteigerfreundlichen Linux-Versionen wie Ubuntu oder Mint bestens bedient. Das Versprechen, das Linux hier tatsächlich hält, ist das von Stabilität, Performance und Sicherheit – und einer erfrischend unkomplizierten Aufgeräumtheit. Das macht es zum idealen Betriebssystem für Leute, die sich als reine Nutzer verstehen, die sich mit Fragen der Software und Sicherheit nicht befassen wollen oder können. Unverzichtbar bleibt jedoch der Test, ob die Hardware auch fit ist für Linux – ausprobieren kostet ja nichts.

DOWNLOAD: Erste Schritte mit Ubuntu Linux

Quelle: Spiegel.de

Google plant Übernahme von WhatsApp

Bei Google könnte demnächst eine milliardenschwere Übernahme anstehen – und der potentielle Kaufkandidat ist kein Unbekannter: Laut “internen Quellen” plant Google die Übernahme der populären Messaging-App WhatsApp und soll mit den Verhandlungen bereits in der Endphase sein.

WhatsApp ist in den letzten 2 Jahren praktisch aus dem Nichts entstanden und hat mittlerweile bei vielen Nutzern die SMS und auch die eMail abgelöst. WhatsApp ist nicht nur eine Chat- und Messaging-Plattform sondern erlaubt auch den einfachen Austausch von Dateien aller Art und ist damit für viele zur wichtigen Kommunikationsplattform geworden.

 

Laut durchgesickerten Informationen handelt es sich bei der geplanten Übernahme um mehr als nur ein Gerücht und die Verhandlungen sollen bereits so gut wie abgeschlossen sein. Lediglich der Kaufpreis soll noch nicht unter Dach und Fach sein, dürfte aber mehr als 1 Milliarde US-Dollar übersteigen. Die Gründer pokern hoch, da sie wissen was für ein Juwel sie derzeit in Händen halten.

Für Google würde die Übernahme durchaus Sinn ergeben und das Unternehmen mit einem Schlag wieder zu einer wichtigen Kommunikations-Plattform machen. Das eigene Google Talk ist zwar auf jedem Android-Smartphone vorinstalliert, wird aber zugunsten von WhatsApp und dem Facebook Messenger von kaum einem Nutzer aktiv genutzt.

Babble
Außerdem steht Google kurz vor der Vereinigung aller seiner Kommunikationswege unter dem Namen Google Babble – und eine Integration von WhatsApp würde dem geplanten Angebot wohl den Schub geben den es benötigt um vor allem Facebook ordentlich Sorgen zu bereiten. Gerüchten zufolge hat auch schon Facebook versucht WhatsApp zu übernehmen, ist dabei aber aus unbekannten Gründen gescheitert.

Eine Übernahme würde für Google viel Sinn ergeben und passt gut in den derzeitigen Schwerpunkt die eigenen Kommunikations-Dienste zu pushen. Von daher dürfte eine Übernahme nur noch eine Frage der Zeit sein…

[Digital Trends]

Quelle: Google Watch Blog