iSad
Veröffentlicht von smutje
“Mir ins Gedächtnis zu rufen, dass ich bald sterbe, ist das wichtigste Hilfsmittel, um weitreichende Entscheidungen zu treffen. Fast alles – alle Erwartungen von außen, jegliche Art von Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder Versagen – das alles fällt im Angesicht des Todes einfach ab. Nur das, was wirklich zählt, bleibt. Sich daran zu erinnern, dass man eines Tages sterben wird, ist in meinen Augen der beste Weg, um nicht zu denken, man hätte etwas zu verlieren. Man ist bereits nackt. Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen.”
Steve Jobs (1955-2011)
We will always remember you!
Bezirksverband Mittelfranken gratuliert Berliner Piraten zum Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus
Veröffentlicht von smutje
Der Bezirksverband Mittelfranken gratuliert dem Landesverband Berlin zum erfolgreichen Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus. Die Piraten Berlin konnten am vergangen Sonntag einen Sensationserfolg erringen und entsenden insgesamt 15 Abgeordnete.
Mit dem Bezirksvorsitzenden Patrick Linnert, dem Vorsitzenden des Kreisverbands Nürnberg, Emanuel Kotzian, sowie 3 weiteren Piraten aus Mittelfranken haben wir den Berliner Wahlkampf aktiv unterstützt. Für Presseanfragen sind wir über presse@piraten-mfr.de sowie 0911/37820122 erreichbar.
Quelle: Piraten-mfr.de
The interconnected World of Tech Companies
Veröffentlicht von smutje
The “tech world” is really more of a “tech family.” Between digital giants’ appetites for acquisitions and the tendency of their ex-employees to start new companies, it’s easy to see how nearly every blip in the ecosystem is closely related.
We’ve mapped just a few of these family ties between “Xooglers,” the “PayPal Mafia”, “Softies” and the many other tech connectors who have yet to be nicknamed.
Our guess is that if you gathered a handful of tech veterans in a room, you could keep the tech connection game going forever. So while this graphic is hardly exhaustive, we’ll keep it going in the comments — feel free to add connections to the list!

Quellen:
Infographic design by Nick Sigler
Image courtesy of iStockphoto, BrianAJackson
Bei einer Explosion in Nürnberger sind heute in den frühen Morgenstunden zwei Menschen schwer verletzt worden – einer davon lebensgefährlich
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Gegen 4:20 gingen in der Leitstelle Nürnberg ca. Anrufe ein, die eine Explosion in einem Wohnhaus meldeten.
Als die ersten Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort eintrafen befand das 3 Stöckige wohn- und Geschäftsgebäude bereits im Vollbrand.
Die Ursache des Brandes in einem Wohn- und Geschäftsgebäude war zunächst unklar, vermutet wird eine Gasexplosion.
Die durch die Explosion entstandene Druckwelle beschädigte Nachbargebäude und in der nähe geparkte Autos massiv – der Schaden liege vermutlich in sechsstelliger Höhe. Statiker prüfen im Moment ob das Haus, in dessen Erdgeschoss ein Friseurgeschäft ist, einsturzgefährdet ist. Bewohnbar ist das Gebäude auf jeden Fall wohl für längere Zeit nicht mehr.
Die Freiwillige- und die Berufsfeuerwehr Nürnberg, sowie der Rettungsdienst Nürnberg und Lauf waren mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen und Schnelleinsatzgruppen (SEG) angerückt, da anfangs noch unklar war, um wie viele Verletzte es sich handelt. In einem naheligenden Gemeindehaus wurde zunächst eine Betreuungsstelle eingerichtet, die aber mangels verletzter und zu betreuender Personen gegen 9Uhr wieder aufgelöst wurde. Die 2 Schwerverletzten wurden ins Klinikum Süd verbracht, einer schwebt noch in Lebensgefahr. Die in unmittelbarer Nachbarschaft wohnende Lebensgefährtin eines Verletzten steht noch unter Schock.
mk
teilweise Text- und Bild-Quelle: BR-online
Seti-Projekt vorläufig eingestellt – Kein Geld für die Suche nach Außerirdischen
Veröffentlicht von smutje
Vorerst werden wir wohl alleine im Universum bleiben. Das Seti-Projekt, das sich in den letzten Jahren mit der Suche nach außerirdischem Leben beschäftigt hat, ist vorläufig eingestellt worden. Derzeit seien keine finanziellen Mittel für die Suche nach E.T. verfügbar, heißt es.
Demnach stellte der Staat Kalifornien, in dem das für das Seti-Projekt genutzte Allen-Radioteleskop zu finden ist, die Zahlung von Fördergeldern ein. Das Projekt sei somit nicht mehr zu finanzieren. Seit Anfang diesen Monats könne die Anlage nicht mehr betrieben werden.
Die Hoffnung der Forscher dürfte jetzt erneut bei Privatleuten liegen. So spendeten die beiden Microsoft-Gründer Bill Gates und Paul Allen, nach dem auch besagtes Teleskop benannt ist, dem Projekt bereits mehr als 25 Millionen Dollar. Ob sie allerdings auch jetzt wieder eingreifen werden, ist nicht bekannt.
Seit 1960 sucht das Seti-Projekt nun schon nach künstlich erzeugten Radiowellen. Angesichts der ständigen Bombardierung der Erde mit diesen Wellen ist es eine große Aufgabe die natürlich von den unnatürlich Radiowellen zu trennen. Bislang hatte man noch keinen Erfolg. Ob das Projekt fortgesetzt werden kann, muss sich zeigen.
Bericht über SETI auf YouTube
Quelle: Roadrunnerswelt
NetReaper
Veröffentlicht von smutje
smutjesii
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quoted from smutjesii
I dont care if im a party blog, there is nothing as beautiful as this. If you have a heart, youd take 20 seconds and reblog this picture to appreciate what these soldiers do. They leave their families, friends, children, to fight for our country.SOmuch respect for soldiers.
(via liketheuniverse)
this photo really gets to me












